Ans Herz gelegt: Soma.fm
31 Okt 2007
Hier mal keine Band, kein Album und kein Konzert. Sondern: Soma.fm!
Soma.fm ist ein Internetradio, welches von der Unterstützung seiner Hörer lebt, somit werbefrei bleibt und abseits vom jeglichem Mainstream sein Programm gestalten kann. Die Macher aus San Francisco liefern dem geneigten Hörer insgesamt 11 Channels direkt in den Gehörgang. Diese tragen klangvolle Namen wie „Groove Salad“, „Beat Blender“, „Boot Liquer“ oder, wie meine Favouriten, „Secret Agent“ und „Illinois Street Lounge“.
Ich empfehle jedem mehr als dringenst dort reinzuhören, sofern er nicht unter einem allzu starren Musikgeschmack leidet. Es findet sich dort eine wirklich interessante Mischung an Musikstilen.
Konzerte im November 07
30 Okt 2007
Sodele, das hier ist dann der erste Tour- und Konzertüberblick für den Folgemonat. Zugegeben, er müsste etwas früher kommen, da ja auch am Ersten eines Monats Shows über die Bühne gehen. Für die Zukunft ist aber geplant, sowas um den 25. eines Monats zu posten, damit man noch Zeit hat sich Ticket zu sichern. Und entgegen der ersten Überlegung bekommen die Konzerttermin eine eigene Seite in der Navigation oben. Zum einen hat man dann immer schnellen Zugriff auf die aktuellen Termine und zum anderen bleibt dem Blog ein Riesenbeitrag erspart.
Es lohnt sich auch zwischendurch mal einen Blick auf die aktuellen Konzerte zu werden, da sie ggf. fortlaufend aktualisiert werden. Man kann halt nich alles in einem Schwung erfassen.
Im November sind unter anderem sind folgende Bands auf Tour:
Arcade Fire, Beatsteaks, Bloc Party, Boozed, Comeback Kid, Fu Manchu, Future of the Left, Gogol Bordello, Hardcore Superstar, Editors, Hot Hot Heat, Interpol, Kaiser Chiefs, Led Zeppelin, Motörhead, Nada Surf, New Model Army, Porcupine Tree, Rise Against, Settle the Score, Super Furry Animals, Queens of the Stone Age, The Bones, The Coral, The Dubliners, The Hives, The Rakes, Tocotronic, Turbonegro, Zero Mentality.
Festivaltermine 2008
29 Okt 2007
Der Festivalsommer dieses Jahres ist inzwischen in weite Ferne gerückt und die ein oder andere Windschutzscheibe wurde bereits grummelnderweise vom Eis befreit. Obwohl bis zum Jahreswechsel noch einige Sätze Saiten gewechselt werden müssen, haben die Veranstalter der großen Festival bereits die Termine für 2008 markiert.
Also Stifte raus, Kalender raus und die Urlaubsanträge geschrieben. Hier sind die wichtigsten Termine:
Area 4 / 22. – 24. August
Dockville / 15. – 17. August
Greenfield (CH) / 13. – 15. Juni
Haldern Pop / 07. – 09. August
Highfield / 15. – 17. August
Hurricane & Southside / 20. – 22. Juni
Melt! / 18. – 20. Juli
Nova Rock (AT) / 13. – 15. Juni
Olgas Rock / 08. & 09. August
PinkPop (NL) / 30. Mai – 01. Juni
Rheinkultur / 05. Juli
Rock am Ring & Rock am Park / 06. – 08. Juni
Rock am See / 30. August
Roskilde (DK) / 29. Juni – 06. Juli
Wacken / 31. Juli – 02. August
Live! Against Me! (22.10.07)
28 Okt 2007
Club: Bürgerhaus Stollwerck, Köln
Mitreisende: Kai, Äxel, Marcel, Christian
Andere Menschen: 400? Kommt hin…
Eintritt: 14 Tattas im VVK
Support: Steriogram, Future Of The Left
Heidewitzka! Manche Bands, bei mir persönlich sind es wenige, ziehen einen einfach in ihren Bann. Manchmal geht die stetig steigende Euphorie soweit, dass man ihnen die ganze Nacht zuhören möchte. Es kann sogar soweit gehen, dass man sie am liebsten mit nach Hause und in ein Käfig sperren möchte um, wenn man das Bedürfnis hat, sie daheim in voller Pracht und einem unentwegten „Finger Pointing“ die Ehre zu erweisen.
Es werde Licht. So zum Beispiel bei Against Me!. Gut, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass meine Ohren sie erst spät lauschen durften, aber ein Vorteil hat es: Gerade entdeckt, Himmel hoch jauchzend, weinend vor Glück und dann noch mit den gerade getrockneten Tränchen, Against Me! live erleben können. Das ist wie, wenn man ein Nutella Toast isst, danach seine große Liebe findet und nach dem phänomenalen Sex einen guten Milchkaffee trinken darf. Wenn euch der Vergleich fraglich erscheint, sei’s drum. Nutellatoast ist was für Kenner ^^.
Wir betraten also das Stollwerck und es überkam mir der Gedanke, dass die Architektur einem Stadttheater ähnelt. Ein riesiger, offener Vorraum mit vielen Leidensgenossen, die wohl auch hofften, dass es bald losgeht. Alle, mich eingeschlossen, warteten auf das Beginnen des Spektakels. Die fünf Freunde Axel, Kai, Marcy und meine Wenigkeit gingen eine Treppe hoch und wir sahen alle etwas verlassen aus. Ich für meinen Teil dachte nur: „ Wo geht es hier zum eigentlichen Festsaal?“ Wir retteten uns, um uns nicht weiter im Kreis zu drehen, zum Merchandise und musterten scharf die Mitbringsel. Dann gingen wir auch wieder^^. Endlich erreichten wir die Konzerthalle und eine voluminöse Welle schwappte über mich und brachte mich fast ins Straucheln. Was ein Lärm und nix um meine zarten Ohren ein wenig zu entspannen. Man beachte, ich war 2 Sekunden drin und wollte auch schon wieder raus, es zockte ja noch der Support. Naja aber das Bier, welches Axel mir in die Hand drückte, überzeugte mich und ich war bereit meinen Tinitus zu empfangen.
Ab dem ersten Lied wurde getobt, gebrüllt, geschwitzt. Fäuste und diverse andere Gliedmaßen flogen durch die Luft. Die Menge hat sie gefeiert und Against Me! haben sich in diesem Ausnahmezustand wohlgefühlt. Jegliche Ansagen wurden vergessen oder nicht gewollt, was uns etwas erstaunt hatte, da die Band auch wirklich kein Stück mit dem Publikum kommunizierte. Das Set wurde mit Energie, welche auf jeden einzelnen übersprang, runtergezockt. Dennoch konnte ich mich nicht so richtig mit dem Rest des Publikums identifizieren. Viele Nachwuchspunks lieferten skurrile Selbstdarstellungen. Natürlich haben die Jungs aus Gainesville live überzeugt. Nur leider haben mir viele Hymnen aus früheren Zeiten gefehlt, aber da es die New Wave Tour war, musste man dies akzeptieren. Es war eine solide Liveshow die ich gern wieder erleben würde.
Against Me!: Website | MySpace | Youtube
Artikel von Gastautor Christian
Die Hellacopters sind Geschichte :(
26 Okt 2007
Da fiel mir doch direkt der Kitt aus der Brille… Erst gestern die gute Nachricht, daß sich Hot Water Music wieder vereinen und nun diese Hiobsbotschaft. Was soll ich schreiben?! Ich bin tatsächlich ein wenig schockiert. Die Gründe sind jedenfalls nicht genau bekannt… „The reasons behind this very difficult decision are many and too personal to go into here.“ … so die offzielle Nachricht an die Fans wie auf hellacopters.com zu lesen ist.
Nach über 13 Jahren lösen sich die Herren also auf und werden im Frühjahr 2008 noch einmal Europa mit ihren energiegeladenen Shows beglücken. Der Besuch der Abschiedstour ist also Pflicht! Ganz besonders für Gitarrenfreunde, die noch nicht das vergnügen hatten. Ebenso wird ein letztes Album erscheinen um den Trennungsschmerz ein wenig erträglicher zu machen. Außerdem war der Nachricht ein weiterer Trost zu entnehmen: Sänger Nicke wird wohl die gewonnene Zeit unter anderem ins Projekt „The Solution“ stecken. Was wiederum sehr erfreulich ist.
Tja, bleibt aber dennoch zu hoffen, daß sich auch die Hellacopters bald wieder berappeln und wie Hot Water Music zu dem Schluss kommen, daß eine endgültige Auflösung keinesfalls endgültig sein muss.
Quellen: hellacopters.com, laut.de, vertigo.fm
Hot Water Music Reunion?!?!!
25 Okt 2007
Öhm. Äh. Ähhh. Bitte? Hot Water Music Reunion?! Ja! Das war meine erste Reaktion als ich gerade eben arglos auf der Website der „Visions“ herumsurfte. Und dann kam ein lautes YEAHHHÜÜÜAH! HAHA! Es scheint was dran zu sein und die Jungs aus Gainesville, FL raffen sich wohl wieder auf um die Konzertsääle mit ihrer Musik zu fluten… Ich freu mich schon, auch wenn das letzte Album „The new what next“ nicht der Knaller war. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten wenn die ersten Termine bestätigt sein werden. :D
Quelle: visions.de
Live! Tocotronic (23.10.07)
25 Okt 2007
Club: Weststadthalle, Essen
Mitreisende: Sascha, Aurel, Antonia, Yvonne
Andere Menschen: 300 ungefähr
Eintritt: 24 Kröten im VVK
Support: Troy von Balthazar
Das war dann Tocotronic zum Dritten dieses Jahr. Wie auch schon auf dem Open-Air „Dockville“ in Hamburg und dem Konzert in Köln Anfang Oktober, haben die Tocos wieder eine grundsolide Leistung abegliefert. Das Konzert hier in Essen war allerdings ne ganze Nummer kleiner als in Köln, was ich sehr begrüßt habe, denn 5 Meter bis zur Bühne ohne zwingen Körperkontakt zu anderen finde ich doch sehr angenehm. Herr von Balthazar konnte übrigens wieder überzeugen.
Und: Ich weiss nicht ob ich schon im Bericht zum letzten Konzert die unglaublich gute Auswahl der Songs gelobt habe… Wenn ja dann halt nochmal: Meiner Meinung nach war sie großartig und hatte keinerlei Schwächen.
Hier die Setlist:
01. Mein Ruin
02. Ich bin viel zu lange mit Euch gegangen
03. Sie wollen uns erzählen
04. Verschwör Dich gegen Dich
05. Aber hier Leben, nein danke
06. Die Grenzen des guten Geschmacks 2
07. Free Hospital
08. Sailor man
09. Luft
10. Kapitulation
11. Aus meiner Festung
12. Imitationen
13. Sag alles ab
14. Mein Prinz
15. Hi Freaks
16. Explosion
Zugabe1:
17. Pure Vernunft darf niemals siegen
18. Jackpot
19. Drüben auf dem Hügel
Zugabe2:
20. Freiburg
Super! Ich würde Sie mir auch noch ein viertes Mal ansehen!
Tocotronic: Website | MySpace | Youtube
Troy von Balthazar: Website | MySpace | Youtube
Live! Gorilla Biscuits (05.10.07)
08 Okt 2007
Club: Skaters Palace, Münster
Mitreisende: Christian, Tim, Äxel
Andere Menschen: circa 1000
Eintritt: 17 Piepen im VVK
Support: Waterdown, Lock & Load
Ist zwar schon ein paar Tage her, aber besser spät als nie… Also es gibt Legenden, für die zahlt man um die 100 Euro um in einer anonymen Menschenmasse vor eine gigantomanischen Bühne der Musik zu lauschen. Und es gibt Legenden für die zahlt man einen humanen Eintrittpreis, der Club ist überschaubar, die Luft dick und die Spannung entlädt sich überall. Wir reden, jawoll, Überschrift gelesen, von einer Band wie den Gorilla Biscuits. Unnötig näheres zu erwähnen.
Traditionellerweise begann auch dieser Gig mit “New Direction” und dem Trompetenintro. Danach ging die Luzie ab, allerdings zogen wir es vor nicht an der Party direkt vor der Bühne teilzunehmen. Aber das war irgendwie auch gar nich nötig. Die Intensität kam unglaublich gut rüber und man hat schon nach 10 Sekunden erkannt, was für eine Ausnahmeband dort auf der Bühne steht. Obwohl ich ja nicht der Hardcorer bin, hab ich ja schon die ein oder andere HC-Show gesehen, und die hier war definitv ganz weit vorne. Christians Dauergrinsen nach dem Konzert verriet mir, daß ich mir der Meinung nicht ganz alleine war.Erstaunlich war, daß sich im Publikum erstaunlich viele Biertrinker fanden, wo doch GB eigentlich der Straight Edge Szene zugeordnet wird, bzw. wurde. Naja, egal… ich fands gut ^^
Kurz noch den Support abgehandelt: Durchschnitt, wenigstens nich zum weghören.
”Ich habe mehr Berechtigung hier zu sein als Du!” Der Satz des Abends von einem, ähhh, “alten Bekannten” den wir dort trafen auf Tims Small Talk-Frage, was er denn hier mache. Es gibt tatsächlich noch Leute in unserem Alter die sich tatsächlich für etwas Besseres halten, weil sie sich einer Szene zugehörig fühlen… tststs.
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Live! Tocotronic (02.10.07)
04 Okt 2007
Club: E-Werk, Köln
Mitreisende: Fehlanzeige
Andere Menschen: 2000 mindestens
Eintritt: 23 Kohlen im VVK
Support: Troy von Balthazar
Die Reise nach Köln war in doppelter Hinsicht etwas Besonderes. Zum einen bin ich tatsächlich allein dorthin gefahren, da sich alle Toco-Interessierten in meiner Umwelt mit dem kommenden Konzert in Essen zufrieden geben, und zum anderen bin ich nach fast genau zwölf Jahren das erste mal wieder im E-Werk zu Köln gewesen. Zu besagter Zeit erlebte ich dort mein erstes Konzert der Levellers und gleichzeitig mein erstes Rockkonzert überhaupt. Ein wichtiger Ort meiner Jugend also, und es war schön wieder dort zu sein.
Aber nun zum Geschäft: “Vorgruppe” war ein gewisser Troy von Balthazar, der schon Mitte der Neunziger zusammen mit den Tocos und seiner damaligen Band Chokebore ne Split auf den Markt gebracht hat. Er war allein mit seiner Gitarre und der Rest kam vom Band, bzw. für zwei Songs hinter der Bühne hervor in Form eines netten gitarrespielenden Mädels. Die Musik war ruhig, aber ausdrucksstark… Es war ne Mischung aus Folk, Lo-Fi und Indie. Ich fands gut und werde ihn beim meinem zweiten Tocokonzert dieser Tour nicht verpassen wollen.
Die vier Herren aus Hamburg eröffneten ihr Set recht schwungvoll mit “Mein Ruin”, dem Opener des aktuellen Albums, und schlossen das Konzert mit einem imposanten Geräuschgewitter aus Geschrammel, Krakeelerei und exzessiven Beckenschlägen. Dazwischen wurden viele Songs vom neuen Album gespielt und insgesamt nur vier aus der Prä-K.O.O.K.-Ära. Im Gegensatz zu den stereotypen, landläufigen Meinungen im Internet, daß die alten Sachen ja viel besser seien, wurden die “neuen” Songs, also die der letzten drei Alben, vom Publikum mehr als nur akzeptiert. So gab es z.B. für “Mein Prinz” und “Free Hospital” überdurchschnittlich langen und intensiven Applaus. “Free Hospital” kam übrigens auf diesem Konzert zum ersten mal zu einer Aufführung und war ganz bestimmt ein Highlight des Abends. Ein weiteres war für mich “Explosion” vom neuen Album, der Song kam zu meiner Überraschung live sehr sehr gut rüber.
Großartig! Ich freue mich schon aufs Konzert hier in Essen am 23. Oktober! Juhu!
Achso: Die Getränkepreise waren mit 2,70 Teuronen für 0,3 Liter Bier oder Cola zu teuer. Da hab ich dann nix getrunken, aber dafür ein Shirt gekauft… :)
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Live! Architecture In Helsinki (30.09.07)
03 Okt 2007
Club: ZAKK, Düsseldorf
Mitreisender: Tim, die alte Gebäckzange
Andere Menschen: 150 bis 200
Eintritt: 17 Schleifen an der AK
Support: YACHT
Also das ZAKK kannte ich bisher nicht. Typischerweise liegt auch dieser Club in einem Industriegebiet und verfügt wohl über zwei Hallen, wobei das Konzert in der kleineren der beiden über die Bühne ging. Es versammelten sich viele Indiemenschen, der Altersdurchschnitt entsprach in etwa dem meiner WG.
Pünktlich erschien der Support auf der Bühne, welcher zu unserer Überraschung aus nur einer Person bestand. Der Typ der sich YACHT nennt, bot eine sehr schräge Performance welche aus Elektromucke aus dem Macbook und unterhaltsamen Tanzeinlagen, welche mich immer an afrikanische Stammestänze erinnerten, bestand. Mir und den meisten im Publikum gefiel es. Aber muss man selbst gesehen haben.
So. Nun zu AIH und eins vorweg: Also ich muss sagen, daß ich selten einen so warmherzigen Gig erlebt habe. Sie haben eine unglaublich sympathische Ausstrahlung auf der Bühne und man merkt es ihnen an, daß sie es lieben was sie dort tun. Keine Attitüden, kein Gepose, kein 0815-Thankyou. Aber Party haben sie gemacht: Da wurden lustig die Instrumente getauscht was das Zeug hielt und jeder durfte mal alles spielen. Bei 6 Leuten auf so einer Minibühne schon fast ein Kunststück sowas ohne großartige Verzögerung hinzubekommen.
Archtecture In Helsinki haben alle Hits von allen drei Alben gespielt und es herrschte im ganzen Saal, respektive Säälchen, allenthalben gute Laune. Kein Wunder, die Band lebte es in grossem Stil vor und man sah nur in (mit)singende, grinsende und entrückte Gesichter. Toll sowas, sieht man irgendwie selten. Architecture In Helsinki sind definitiv das was man eine Live-Band nennt.
Bleibt noch zu sagen, daß der Sound und auch die Bierpreise in Ordnung waren… alles in allem also ein gelungener Abend. Wenn AIH in Deutschland auf Tour sind, ist ein Konzertbesuch also Pflicht!
Architecture In Helsinki: Website | MySpace | Youtube
YACHT: Website | MySpace | Youtube

